Der Kulturrat NRW veröffentlichte gemeinsam mit sechs weiteren Landeskulturvertretungen am 25.9.24 die Pressemitteilung „Kulturkürzungen des Bundes bedeuten harte Einschnitte für die Freie Szene in den Ländern“. Hierzu der Deutschlandfunk:
Freie Kunstszene
Landeskulturräte warnen vor Mittelkürzungen
Die Kulturräte und Kulturorganisationen mehrerer Bundesländer fürchten harte Einschnitte für die freie Szene. Sollten die Kulturkürzungen des Bundes für den Haushalt 2025 im November so beschlossen werden wie aktuell vorgesehen, werde dies vor allem die freie Szene berühren, erklärten die Landeskulturräte von Nordrhein-Westfalen und Thüringen.

Weniger Mittel unter anderem für Bundeskulturfonds
Der inzwischen auf mehr als zwei Milliarden Euro gestiegene Gesamtetat für Kultur und Medien könne sich nicht auf die Bundeshauptstadt und repräsentative Einzelprojekte beschränken, monierten die Landeskulturvertretungen. Sie forderten daher Kulturstaatsministerin Roth (Grüne) auf, die geplanten Kürzungen zurückzunehmen und die betroffenen Etats nachhaltig zu sichern.