Dokumentation der Fachtagung „Nachdenken über Qualitäten in der Kulturellen Bildung“

Qualitätsfragen in der Kulturellen Bildung gelten als Leitkonzept des Bildungsdiskurses, sie sind mit Hoffnungen, Erwartungen und Zielsetzungen verbunden. Sie sind vielfältig, unscharf und komplex. Ob Beschaffenheiten und Bewertungen, gelingende Praxis oder Prozess- und Ergebnisorientierung, all das spielt in verschiedenen Qualitätsdimensionen bezogen auf Akteur*innen, künstlerische Ausdrucksformen und Kontexte eine Rolle. Wir fragen uns: Was könnten „universelle“ Qualitätskriterien in der Kulturellen Bildung von heute sein?

Die AG Kulturelle Bildung des Kulturrats NRW lud am 9.02.2023 ein, sich mit Voraussetzungen und (didaktischen) Konzepten der kulturellen Bildung auseinanderzusetzen. Die Arbeitstagung sollte mit Impulsen und Workshops zur Sammlung von aktuell relevanten Herausforderungen und Entwicklungsfeldern in Qualitätsdiskursen der Kulturellen Bildung beitragen. Die Fachtagung richtete sich an Entscheidungsträger*innen der Kulturellen Bildung im formalen wie im non-formalen Bereich.

Die vorliegende Dokumentation versammelt die Ergebnisse aus den drei Workshops, die im Rahmen der Tagung folgende Fragestellungen in den Fokus nahmen:

Workshop 1:
Worüber reden wir?
Begriffsbestimmungen und Kompetenzmodelle

Workshop 2:

Was heißt hier eigentlich gut?
Gelingensbedingungen für Angebote der Kulturellen Bildung

Workshop 3

Wie fördern wir?
Wie Förderprogramme Qualitäten in der Kulturellen Bildung stärken können

An den Arbeitsgruppen, für die ein Zeitrahmen von 75 Minuten vorgesehen war, nahmen zwischen 20 und 24 Personen teil. Die Teilnehmenden kamen vorrangig aus Kulturinstitutionen, Verwaltung, Politik, Kultureinrichtungen (der kulturellen Bildung), Schule, Verbänden sowie vereinzelt aus der Künstler*innenschaft. Erste zusammenfassende Ergebnisse wurden am Tagungstag in einem von Kerstin Hübner moderierten Fish-Bowl-Format dem Plenum vorgestellt.

Hier geht’s zur Dokumentation.

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